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Donnerstag, 8. Juli 2010

Sonntag, 27. Juni 2010

a better nothing

wie die zeit vergeht.
wie schnell so ein ganzes jahr vergeht!
-
was sich alles so grundlegend verändert.
und in wirklichkeit doch alles gleich bleibt.


pass auf dass dir die zeit nicht wegrennt,
wir haben noch viel zu viel vor auf dieser welt.

Montag, 14. Juni 2010

seifenblasen

die echte seifenblase ist schon längst geplatzt.
aber ich höre nicht auf immer neue zu machen...

du bist am ende, 
doch du bewegst dich,
denn du willst alles,
was dir gefällt,
so wie diese nacht
-
wenn eine seifenblase platzt
kann sie leider keiner mehr flicken
doch so lang sie besteht
sollte man sie genießen
denn wenn sie zerplatzt
macht es meist leider nur
PEEENG
mh...

Sonntag, 16. Mai 2010

enough!

man muss wissen wann es genug ist.
aber das allein reicht nicht aus, man muss es auch einfach irgendwann hinnehmen können.
versuchen, eine veränderung der welt zu erzwingen ist ziemlich dumm und auch praktisch unmöglich.
also mal kurz aufhören zu träumen und sich der realität stellen.
jetzt hart, später froh.
denn irgendwann wird immer alles gut!
nur auf eine andere weise als gedacht.
peace out. danke a. danke m.

Samstag, 13. März 2010

there's no exit.


irgendwie finde ich es schon beängstigend, dass man einfach so in seinem leben feststeckt.
madworld//paulkalkbrenner
oder dass man genau in sich selbst steckt und in niemand anderem. du wirst dein ganzes leben lang in den spiegel schaun und mehr oder weniger immer die selbe person sehen.
man kann nicht mal eben kurz weg oder sich ne woche von allen unangenehmen dingen frei nehmen. 
die ins unterbewusstsein verdrängten sachen sind deshalb auch nicht einfach weg.
oder man meint endlich etwas gefunden zu haben worauf man schon so lange gewartet hat. bis sich rausstellt dass alles nur eine illusion, nichts als schall und rauch war. dass dein ziel sich als nichts besonderes rausstellt. oder angst, dass dinge derer man sich absolut sicher zu sein meinte, plötzlich doch ganz anders sind. dann kippt das gesamte weltbild einfach nach hinten um und nichts ist dahinter. "everything i know is wrong, everything i do it just comes undone and everything is torn apart"  alles läuft nach plan, über sein leben kann man eh nicht selbst bestimmen. was du tust wird im grunde genommen einzig von allem dich herum entschieden... erwartungen, normen, gesellschaft. wir alle stecken fest in einem system aus dem man nicht rauskann. wenn man andere wege geht als alle ist man alleine. allein mal unser schulsystem betrachtet - abfertigung, der weg ist genaustens vorgegeben, ohne eigene entscheidungsfreiheit. kann das eine gute bzw. die einzige basis für ein erfolgreiches, glückliches leben sein?! 
alles das gleiche, alles geht immer so weiter, alles bleibt gleich: familie, freunde, die straße wo du wohnst, die probleme, politik, die welt. jeden tag, jede woche, jedes jahr, das ganzen leben lang. und wofür? nichts hält ewig. "if nothing lasts forever, say, can i be nothing?" 
ausserdem glaube ich, dass wir alle viel zu abhängig vom internet sind. alles muss gepostet werden (siehe dieses hier, haha : / ), wir schaffen uns eine andere indentität, wie viel offline-gesicht jeder von uns am ende noch durchblicken lässt ist ungewiss. was wahrheit ist und was nicht lässt sich in einer welt voller täuschungen und unechtheit oft auch nicht mehr feststellen. in einer welt in der man auf die frage "na, wie geht's dir?" egal wies dir geht grundsetzlich fast immer "gut" sagt. in einer welt in der man mit seinen besten freunde manchmal nicht viel tiefgründigeres redet, als über das letzte wochenende. ich würd gern mit dir mehr, viel mehr unternehmn
und doch stirbt die hoffnung nie, damit ist aber auch das risiko enttäuscht zu werden ziemlich groß. you must be out there somewhere. 
man kann nicht einfach stehen bleiben, da wird man überrannt. muss sich anpassen und trotzdem außergewöhnlich sein und hervorstechen, ohne zu sehr aufzufallen, sonst wird man nicht aktzepiert. klingt unmöglich? viel spaß. und wir sind niemals glücklich mit dem was wir haben. wir sind ständig auf der suche nach besseren zeiten, besserem wetter, besseren angeboten, neuer musik, neueren trends, mehr anerkennung, mehr geld. aber ich glaube, in wirklichkeit ist der grund dafür, dass wir meinen immer was besseres, neueres, mehr zu brauchen, dass jeder irgendwie ständig auf der suche nach sich selbst ist. aber dass man sich jemals "dauerhaft" finden kann bezweifle ich auch. 
man sieht, bei mir besteht höchstphilosophischer bedarf an philophischen überlegungen.
und um gottes willen, nein, ich verbringe nicht mein ganzes leben mit solchen z.t. sehr verwirrenden gedanken, aber ich glaube über sowas denkt jeder mal nach, oder?! da kann man sich ganz schön reinsteigern.
wir wollen die freiheit der welt und straßen aus zucker
in diesem sinne:


always keep on SMILING like nothing is wrong.
so läuft diese welt. du kannst dich vor deinem leben nicht verstecken.


so need your love, so fuck you all . you can't stop now, it's already begun . die kleinen dinge machen es schön, auch wenn sie schnell vergehn . 

Dienstag, 9. Februar 2010

fck th systm, hate dys like ths.

zu viel nachdenken ist ungesund.kaffee. noch mehr kaffee, trotzdem müde. wozu schule? eine einzige abfertigung. scheiss-bürokratie. i don't want to feel like i did before.
leben XL. ich xs. alles eine nummer zu groß. liebe. oder eben auch nicht. ich geb nicht auf, 
gehst du mit mir mit auf uns zu? zeit heilt überhaupt gar keine wunden. wer hat sich das eigentlich ausgedacht? musik. soundtrack of my life. gimme gimme symphonies, gimme more than the life i see. let the loneliless get blown away. wo bleibt der sommer? alles ist so kalt. schokolade. regen. ? was wird später aus der spaßgesellschaft? I <3 sleeping. betrug. warum ist alles so wies ist? einfach mal alles schwierige ignorieren. richtig so!
FRAGEN.ZEICHEN?

Montag, 4. Januar 2010

chasing broken dreams/hideandseek

man könnte es dickköpfigkeit nennen
man könnte es naivität nennen
man könnte es nicht einsehen wollen nennen
man könnte es zeitverschwendung nennen
man könnte es starrsinnigkeit nennen
man könnte es krampfhaft festhalten nennen
man könnte es unausgesprochene worte nennen
man könnte es nie gefragte fragen nennen
man könnte es unflexibilität nennen
man kann es zerbrochenen dingen nachtrauen nennen


aber ich nenne es hoffnung.
einfach nur hoffnung!


und wer keine hoffnung (mehr) hat oder schnell aufgibt wird im leben nichts erreichen!


in diesem sinne:
ever tried
ever failed
no matter
TRY AGAIN
fail again
fail better
                                                                                  (Samuel Beckett)


hide and seek  



hide and seek (autopilot remix) (download auf hush-house.blogspot.com)
hide and seek (enigma remix) (hush-house.blogspot.com)

Donnerstag, 24. Dezember 2009

wir leben einfach so weiter, nur einfach allein.

weisst du noch, 
als wir damals auf der straße lagen,
den kopf in den sternen 
und jede chance vertan war?
von morgens bis abends 
nur wir beide und sonst nur sorgen und fragen, 
um uns und die uns nie berührten 
und unsre vernunft


es war ein leben im heute
nein ein leben fürs leben
keine sekunde vergeudet
jeder moment so erstrebenswert wie sinnlos
doch von jetzt aus gesehen
so unbeschreiblich besonders
und nicht zu verstehen


wir haben das leben getanzt
und unsre liebe verbraucht
irgendwann sind wir aufgeschlagen
und - tickticktick- war das auch zerfickt.


alles letztlich so kalt und trist
ich wollte deine hand halten
doch griff ich lediglich im fallen ins nichts
ich dachte nee, ich falle noch nicht
doch fiel ich und fiel viel tiefer ins nichts.


ich bin ein krebs und ich krebse
du eine möwe im licht
es gibt noch so viel zu erleben
doch dich nicht mehr für mich


ich weiss nicht ob es dir gut geht
dabei kanns nicht anders sein
wir leben einfach so weiter
nur einfach allein.
Seagull - We are Enfant terrible (Frittenbude Steven Seagull Remix)
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